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Willkommen in unserer Kanzlei

Unsere Kanzlei steht für kompetente Beratung und Hilfestellung in nahezu sämtlichen Bereichen des Zivilrechts und des Strafrechts. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt im Bereich des Immobilienrechts (insbes. Miet- u. WEG-Recht sowie Bau- und Architektenrecht), Arbeitsrecht und Verkehrszivil- und Verkehrsstrafrecht, und auch Strafrecht allgemein. Wir vertreten Sie umfassend, kompetent und individuell.

Soweit zur wohl typischen Anwaltswerbung. Wir bieten darüber hinaus im Rahmen unserer Kanzlei, bestehend aus zwei hauptberuflichen Berufsträgern, die persönliche Betreuung Ihres Mandats „von der Wiege bis zur Bahre“, d. h. von der Beratung bis zur Durchsetzung Ihrer Forderung im Wege der Zwangsvollstreckung. Die Zwangsvollstreckung wird durch eine erfahrene Rechtsanwaltsfachange-stellte durchgeführt, die schwerpunktmäßig seit Jahren Zwangsvollstreckungsmaßnahmen betreibt. 

Im Bereich des Miet- und Wohnungseigentumsrechts führen wir auf Wunsch Personalschulungen bei Hausverwaltungen durch. Zudem informieren wir unsere Mandanten im Rahmen eines Rundbriefes über neue Gesetze und Rechtsprechung in den von uns bearbeiteten Rechtsgebieten.

Informationen Mietrecht

  • Urteil: Mieter muss Techniker Rauchmelderprüfung ermöglichen
    Nach Urteil des Amtsgerichts Frankfurt sind Mieter dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der im Auftrag des Vermieters die Rauchmelder kontrollieren soll. Dies gilt zumindest bei rechtzeitiger Vorankündigung und einem Besuch zwischen 8 und 18 Uhr.
  • Rauchen auf der eigenen Terrasse - Nachbarn beschweren sich!
    Ein Ehepaar hatte regelmäßig auf seiner Terrasse in einer Dortmunder Reihenhaussiedlung gesessen und geraucht. Dies "stank" den Nachbarn, denn sie waren überzeugte Nichtraucher. Zunächst führten sie noch Gespräche, jedoch wollte keine Seite einlenken. Der Fall landete schließlich vor Gericht.
  • Mietwohnung - Duschen im Stehen kann eine vertragswidrige Nutzung darstellen
    Nutzt ein Mieter das Badezimmer vertragswidrig, kann er wegen Schimmels den Mietzins nicht mindern. Im vorliegenden Fall hat das Duschen im Stehen eine vertragswidrige Nutzung dargestellt, da die Badewanne nur halbhoch gefliest war und mit jedem Duschen Spritzwasser in die ungefliesten Wandanteile eindrungen ist.